Auf Peau-Ethique hatten wir bereits über Green Guerilla gesprochen und gesehen, dass Grün unsere Städte immer mehr erobert hat… neben der Lingerie
Erstes Beispiel: Pflanzen wachsen sehen und sie als Stühle und Tische nutzen… Die Isländerin Dagný Bjarnadóttir mit Furnibloom schafft es, Design und Natur zu vereinen… Innerhalb dieser Plexiglasbehälter ist es möglich, ein Mikroklima zu schaffen, um Pflanzen Tag für Tag wachsen zu lassen…
Dann ähnlich wie Graffiti, aber etwas feiner im Stil… Künstler nutzen die Natur und gestalten sie auf ihre Weise… Beispiel mit dieser wunderschönen Cheerleaderin
Ein weiteres Beispiel, und nicht das unwichtigste, der Maxi-Rasen-Sessel… Ja, es stimmt, man möchte sich hineinwerfen und er sieht sehr bequem aus, aber für mich (und das ist natürlich meine Meinung) ist Ökologie eine Möglichkeit, zum Nachdenken anzuregen, und ich kann mir noch so viele kleine Gedanken machen, ich verstehe das Konzept des Designers nicht… denn er ist so groß, dass man ihn nicht in die Wohnung stellen kann (ein Foto zeigt, dass man ihn sogar mähen muss)… Wenn es also darum geht, in einem Grassessel mitten in der Stadt zu sitzen…
++ Furnibloom




