Wenn Greenpeace und Spencer Tunick sich im Kampf gegen die globale Erwärmung vereinen, deren Auswirkungen, nebenbei bemerkt, bereits weltweit spürbar sind, dann sind das über 700 Männer, Frauen und Kinder im Adams- und Evakostüm, die sich mitten in den Weinbergen des Burgunds (im Land von Sabine) posieren.
Warum Weinberge, werden Sie fragen? Um den übermäßigen Hitzewellen und den immer häufiger auftretenden Hagelstürmen entgegenzuwirken, unter denen die Weinberge leiden und nicht mehr leiden würden, wenn das so weiterginge.
...Für diejenigen, die Spencer nicht kennen, stelle ich ihn vor: Ein amerikanischer Fotograf, der weltweit für seine atypischen Aufnahmen von nackten Statisten (eine seiner Spezialitäten) an öffentlichen Orten bekannt ist (um zu schockieren; und schockieren bedeutet Reaktionen, daher das ganze Interesse!! Bewusstsein schaffen...). Und schließlich stehen im Mittelpunkt dieser Darstellungen die Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt.
Es ist also ganz natürlich, dass Greenpeace einen Monat vor der Klimakonferenz in Kopenhagen diesen Künstler beauftragt hat, um einen großen Aufruhr zu verursachen.
Fazit: Ein Medienevent, das seinesgleichen sucht, um dem Klimawandel ein Nein entgegenzuhalten.
Kleiner Hinweis: Auch wir hätten uns der Veranstaltung anschließen und zumindest kleine Peau-Ethique Höschen und Slips für die Kälteempfindlicheren anbieten können :-)
+++ Spencer Tunick: http://www.spencertunick.com/
Séverine
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