Okay, da wir hier normalerweise alle fließend sind, brauchen wir keine Übersetzung. Man kauft hier etwas und das Unternehmen, bei dem man kauft, verpflichtet sich, einer Wohltätigkeitsorganisation ein Produkt (das gleiche wie das eigene) zu spenden.
Bis jetzt folgst du mir, nichts Schwieriges.
Ich musste meine Brille wechseln, aber faire oder ethische Brillen gibt es im Handel nicht. Einige Marken sprechen von einer Rückkehr zu "Made in France" (was normal ist, es ist in Mode), aber nichts davon hat mich wirklich gereizt.
Da kommt Jimmy Fairly, die ein Give One, Buy One Konzept anbieten. Du kaufst eine schöne Brille auf ihrer Website und sie verpflichten sich, eine Brille an eine Wohltätigkeitsorganisation zu schicken. Das ist ein echter, fairer Handel! Und wie sie so schön sagen: "Sehen ist Leben".
Es gibt 3 Partnerorganisationen: Voir la Vie in Guinea, Peuples de l’Himalaya in Indien und Emmaüs Solidarité in Frankreich.
Aber der Stil dabei (Achtung, ich spiele die Modebloggerin)
(ja, ich habe ein iPhone und das ist schlimm)(aber meine Hülle ist doch hübsch, oder?)Ich bin total begeistert davon, die Form passt mir wie angegossen, sie sind modisch und als Sahnehäubchen sind sie nicht sehr teuer. Tatsächlich kostet ein Paar 95€. Versuch mal, eine schöne Brille zu diesem Preis bei einem Optiker zu finden. Sicherlich bezahlt man bei einem Optiker die Marke. Aber unternimmt die Marke etwas, um Menschen besser sehen zu lassen? Nein.
Die Fassungen werden in Frankreich entworfen, aber in Italien hergestellt, während die Gläser in Frankreich gefertigt werden.
Kurz gesagt, du hast verstanden, ich bin total verliebt in meine neue Brille! Sogar meine Mutter will eine bestellen!
Übrigens habe ich gesehen, dass andere Marken das Buy One, Give One Konzept übernommen haben, darunter eine Sneaker-Marke, über die ich wohl bald sprechen werde!
++ Jimmy Fairly
